Eine Auseinandersetzung mit dem jüdischen Leben in Berlin-Lichterfelde

Im Jahr 2018 war das Stolperstein-Projekt in Berlin-Lichterfelde zu Gast. Schülerinnen und Schüler der Anna-Essinger-Gemeinschaftsschule beschäftigten sich mit Biografien von jüdischen Opfern des NS-Regimes und von Widerstandskämpfern aus der unmittelbaren Umgebung der Schule. Ausgangspunkt war die persönliche Geschichte der Namensgeberin der Schule, der Reformpädagogin Anna Essinger. Sie emigrierte als Schulleiterin 1933 mit 66 jüdischen Kindern nach Südengland und betrieb dort bis 1946 ein Internat.

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